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Heinrich Brück
Geschichte der katholischen Kirche im 19. Jahrhundert
4 Bde. in 5 Bänden.

Mainz 1887-1908 , Reprint: Hildesheim 2006, LVII/2658 S., Leinen
Reihe: Bewahrte Kultur
ISBN: 978-3-487-12171-0
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Beschreibung
Fachgebiete

Band 1: Vom Beginne des neunzehnten Jahrhunderts bis zu den Concordatsverhandlungen. Mainz 1887. Reprint: Hildesheim 2006. VIII/478 S. Leinen. ISBN 978-3-487-12172-7
Band 2: Vom Abschlusse der Concordate bis zur Bischofsversammlung in Würzburg im März 1848. Mainz 1889. Reprint: Hildesheim 2006. XVII/592 S. Leinen. ISBN 978-3-487-12173-4
Band 3: Von der Bischofsversammlung in Würzburg 1848 bis zum Anfang des s.g. Culturkampfes 1870. Mainz 1896. Reprint: Hildesheim 2006. VIII/574 S. Leinen. ISBN 978-3-487-12174-1
Band 4.1: Vom Vaticanischen Concil bis zur Gegenwart, erste Abtheilung. Das Vaticanische Concil und der s.g. Culturkampf in Preußen bis zur Anknüpfung von Verhandlungen mit Rom. Mainz 1901. Reprint: Hildesheim 2006. XIV/503 S. Leinen. ISBN 978-3-487-12175-8
Band 4.2: Vom Vaticanischen Concil bis zur Gegenwart, zweite Abtheilung. Ende des Culturkampfes in Preußen, die Culturkampfbewegung in den anderen deutschen Staaten, die innerkirchliche Entwickelung in Deutschland seit 1870. Mainz 1908. Reprint: Hildesheim 2006. XV/511 S. Leinen. ISBN 978-3-487-12176-5

Heinrich Brück (1831-1903) war nach dreiundvierzigjähriger Wirksamkeit als Professor der Kirchengeschichte am Mainzer Priesterseminar in seinen letzten drei Lebensjahren Bischof von Mainz. In seinem Hauptwerk, dessen Teilband IV/2 postum von seinem Schüler J.B. Kißling herausgegeben wurde, bot er eine ungemein faktenreiche, ganz am Verlauf der Ereignisse orientierte "Geschichte der katholischen Kirche in Deutschland im neunzehnten
Jahrhundert". In seine Darstellung ließ er ständig Urteile einfließen, die seinen konservativ katholischen Standpunkt und seine Abneigung nicht nur gegen den Protestantismus, sondern gegen "Rationalismus" und "Liberalismus" auf allen Gebieten ausdrücken. Dadurch wurde sein Werk zum bedeutendsten Beipiel einer romtreuen, apologetisch ausgerichteten Kirchengeschichtsschreibung nach dem Abklingen des Kulturkampfes. Es hat heute seinen Wert nicht nur als engagierte Darstellung, sondern ebensosehr als ein Dokument
kirchlicher Zeitgeschichte.