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Claudia Bullerjahn (Hrsg.); Hans-Joachim Erwe (Hrsg.)
Populäre in der Musik des 20. Jahrhunderts, Das
Wesenszüge und Erscheinungsformen.

2001, 466 S., mit 18 s/w Abb. und 4 Farbabb.
Reihe: Musik - Kultur - Wissenschaft, 1
ISBN: 978-3-487-11495-8
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Beschreibung
Fachgebiete

Dieser Band vereint Vorträge einer Ringvorlesung des 'Instituts für Musik und Musikwissenschaft' der 'Universität Hildesheim' aus dem Wintersemester 98/99 in zum Teil erheblich erweiterter Form. In grundlegender Fragestellung wird der Begriff des Populären in der Musik erörtert. Die Erscheinungsformen des Populären werden gesichtet, wobei ein weit gefasster Begriff populärer Musik zugrunde gelegt wird, der z.B. auch den Jazz mit einschließt. Die Spannweite der Zugangsweisen reicht von der präzisen musikologischen Analyse bis zum Essay. Soziologische Zusammenhänge und die Bedeutung von Musikindustrie und Medien werden erörtert.

Die Beiträge: Hans-Otto Hügel, Nicht identifizieren – Spannungen aushalten! Zur Wort- und Begriffsgeschichte von ›populär‹ · Helmut Rösing, ›Populäre Musik‹ – was meint das? · Peter Wicke, »Move your body« – Über den Zusammenhang von Klang und Körper · Rudolf Weber, Popularität und nationale Bewusstheit am Beispiel amerikanischer Musik · Barbara Hornberger, Die Neue Deutsche Welle. Anfang deutschsprachiger Popmusik · Gerd Grupe, Tradition und Moderne in afrikanischer Popmusik · Claudia Bullerjahn, Populäres und Artifizielles in
den Musikvideos von Madonna · Wolfgang Löffler, Entropie – Humor – Musik. How To Write A Hit Song · Jörg Langner, Das Neue in der populären Musik des 20. Jahrhunderts · Werner Keil, Mauricio Kagels kompositorischer Umgang mit Elementen populärer Musik · Hans-Joachim Erwe, Dodekaphonie und Jazz. Die Entdeckung des Populären in der Neuen Musik der fünfziger Jahre · Jürgen Arndt, »Der neue Künstler als Doppelagent«. Die Überwindung der Unterscheidung zwischen musikalischer Kunst und Popmusik bei Miles Davis und Ornette Coleman · Andreas Hoppe, Von der Rillenplatte zur Compact Disc. Gedanken zur Geschichte, zur Popularität und zur Zukunft von Tonträgern.