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Hartmut E. H. Lenk (Hrsg.); Maik Walter (Hrsg.)
Wahlverwandtschaften – Valenzen, Verben, Varietäten
Festschrift für Klaus Welke zum 70. Geburtstag.

2007, 400 S., mit 1 Frontispiz.
Reihe: Germanistische Linguistik, 188-189/2007
ISBN: 978-3-487-13411-6
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Beschreibung
Fachgebiete

"Insgesamt ist (…) ein erfreulich kohärenter Band entstanden, der auf eindrucksvolle Weise sowohl die Schwerpunkte der Arbeiten Klaus Welkes als auch den Facettenreichtum seiner linguistischen Interessen widerspiegelt." (Albrecht Plewnia, in: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Heft 2/2008)

Unter Wahlverwandtschaften verstand man im 18. Jahrhundert das spezifische Bindungsverhalten von Stoffen, eine Eigenschaft, die heute gemeinhin als Valenz bezeichnet wird. Auch in der Linguistik ist diese Vorstellung aufgegriffen und für den Bereich der sprachlichen Elemente zu einer eigenen Theorierichtung ausgebaut worden. Einer der prominentesten Vertreter der Valenztheorie ist der Berliner Sprachwissenschaftler Klaus Welke, dem die Aufsätze gewidmet sind. Ausgehend von den Valenz(en) ausgewählter Wortklassen, die den ersten thematischen Schwerpunkt bilden, werden im zweiten Teil Verben als die typischen Valenzträger untersucht und schließlich Varietäten der deutschen Sprache behandelt.