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Christoph Falk
Elbingisch Preußische Chronik. Lobspruch der Stadt Elbing und Fragmente, herausgegeben von Max Toeppen

Leipzig 1881 , Reprint: Hildesheim 2007. Mit einem Vorwort von Udo Arnold., XIV/230 S., Leinen
Reihe: Rara zum deutschen Kulturerbe des Ostens
ISBN: 978-3-487-13446-8
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Beschreibung
Fachgebiete

Christoph Falk kam aus Annaberg in Meißen als Lehrer an das berühmte Gymnasium nach Elbing. Um 1550 wechselte er nach Königsberg, 1563 immatriku¬lierte er sich an der dortigen Universität, 1571 war er als Landmesser des ermländischen Bischofs tätig, wenig später starb er. Die Geschichte seiner neuen Heimat Preußen interes¬sierte ihn, seine Schüler schrieben etliche ältere Chroniken ab, die ihm auch als Quelle dienten für seinen „Lobspruch der Stadt Elbing“ 1548, 1565 in einer zweiten Fassung gedruckt, und eine Chronik der Stadt 1562. Damit reiht er sich als wich¬tiger Vertreter in die Elbinger Geschichtsschreibung des 16. Jahrhunderts ein.

Die Edition stellt sich in die Tradition des gesamtdeutschen Vorgangs wissenschaftlich-kritischer Erforschung deutscher Geschichte auf der Grundlage der Herausgabe ihrer urkundlichen, aktenmäßigen und chronisti¬schen Quellen und läßt eine Stadt im wirtschaftlichen, politi¬schen und kulturellen Spannungsfeld und Begegnungsraum von Preußen und Polen erneut lebendig werden.