Programm
Service
Über den Verlag


La representación de la Conquista en el teatro español desde la Ilustración hasta finales del franquismo
Publicados por Wilfried Floeck y Sabine Fritz.

2009, 299 S., mit 2 Abb., Paperback
Reihe: Theorie u. Praxis d. Theaters/Teoría y Práctica del Teatro/Theory and Practice of Theatre/Théorie et Pratique du Théâtre, 18
ISBN: 978-3-487-13581-6
Lieferbar!

44,80 EUR
(Preis inkl. Umsatzsteuer zzgl. Versandkosten)
Lieferzeit beträgt innerhalb Deutschlands bis zu 7 Arbeitstage / außerhalb Deutschlands bis zu 14 Arbeitstage


 

Beschreibung
Fachgebiete

"Die Lektüre der aufschlussreichen und vielfältigen Beiträge eröffnet dem Leser eine Reihe von wertvollen Anregungen für die weitere Erschließung des 18. Jh. Sicherlich wird die Amerika-Problematik auch in den nächsten Jahren ein zentrales Forschungsgebiet abgeben, nicht zuletzt auch wegen der auf uns zukommenden Auseinandersetzung mit den Unabhängigkeitsbewegungen. Für diese Konjunktur liefern die vorliegenden Beiträge mit ihren reichen bibliographischen Apparaten einen hervorragenden Anreiz zu weiterführenden Studien." (Klaus-Dieter Ertler, Romanische Forschungen 122 (2010))

"Resümierend erweist sich der vorgestellte Band sowohl für den Überblick über den historischen Diskurs der Conquista als auch für den Einblick in die, verglichen mit dem Siglo de Oro, weniger beachtete Theaterproduktion des 18. bis 20. Jahrhunderts in Spanien als sehr lohnend. Darüber hinaus ermöglichen die fünfzehn Beiträge mit ihren unterschiedlichen Fokussierungen und Argumentationen eine sehr vielschichtige und komplexe Vorstellung der untersuchten Thematik." (Cornelia Sieber, in: www.theaterforschung.de)



Este volumen reúne las contribuciones de un Coloquio Internacional sobre la representación del discurso de la Conquista en el teatro español desde inicios del siglo XVIII hasta mediados del siglo XX, que tuvo lugar en la Universidad Justus-Liebig de Giessen en mayo de 2008. El objetivo de los estudios es el análisis de textos dramáticos que tratan el tema de la Conquista del Nuevo Mundo para examinar si el discurso triunfalista establecido fundamentalmente en el siglo XVII, cambió ya en el mencionado período. Se estudia sobre todo si ya en el transcurso de la Ilustración se encuentran los preliminares de una revisión crítica del euro y etnocentrismo tradicionales y si existen indicios de un reconocimiento de la autonomía y del valor propio de la cultura ajena, tal como se llevaría plenamente a cabo desde los años sesenta del siglo pasado, culminando entorno a los años del Quinto Centenario.



Der vorliegende Band enthält die Beiträge einer Internationalen Fachkonferenz an der Justus-Liebig-Universität Gießen vom Mai 2008 zur Repräsentation des Konquista-Diskurses im spanischen Theater vom Anfang des 18. bis um die Mitte des 20. Jahrhunderts. Ziel des Kolloquiums ist die Analyse dramatischer Texte zur Entdeckung und Eroberung der Neuen Welt, um zu untersuchen, ob sich der triumphalistische Konquista-Diskurs, wie er sich im Laufe des 17. Jahrhunderts herausgebildet hatte, in der erwähnten Zeitspanne veränderte. Vor allem wird untersucht, ob sich bereits im Verlauf der Aufklärung Anzeichen einer kritischen Revision des traditionellen euro- und ethnozentrischen Denkens sowie einer Anerkennung des autonomen Eigenwertes der fremden Kultur erkennen lassen, wie sie sich seit den sechziger Jahren und vor allem um die Fünfhundertjahrfeier von 1992 herum entfalteten.