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Moritz Steinschneider
Mathematik bei den Juden
Band II: 1551 - 1840. Edited and with a Preface and a Biographical Note on Adeline Goldberg by Gad Freudenthal Including Five New Indices Covering Volumes I and II and a Bibliographical Review by Tony Lévy.

2014, XX/346 S.
ISBN: 978-3-487-13585-4
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Beschreibung
Fachgebiete

"To conclude, what at first glance might appear as serious drawbacks of this re-edition are in fact its greatest merits: it opens up a world of mathematical scholarship and practices done by Jews which requires further exploration by historians of mathematics, and at the same time is a source that sheds light on Jewish scholarship in Germany at the end of the 19th century. Both the history of mathematics in the proper sense and the historiography of the history of mathematics deserve our attention. This edition is a basis and a source of both." (Schneider, M.R. Historia Mathematica (2015), http://dx.doi.org/10.1016/j.hm.2015.06.002)

Moritz Steinschneiders Mathematik bei den Juden ist eine Sammlung von Artikeln, die zwischen 1897 und 1907 erschienen sind, und bietet einen systematischen chronologischen Bericht über mathematische Arbeiten und Publikationen, die von jüdischen Autoren in verschiedenen Sprachen vor 1840 verfasst wurden. Ein großer Teil des in diesen Studien präsentierten Materials wurde bisher nicht wissenschaftlich erforscht und ist nach wie vor nützlich für alle, die an der Geschichte der Mathematik oder an Jüdischen Studien interessiert sind.

Der häufig benutzte, bei Olms 1964 erschienene (2001 nachgedruckte) Band Mathematik bei den Juden enthält nur die Artikel über den Zeitraum bis 1550. Der vorliegende Band 2 von Mathematik bei den Juden erweitert den Berichtszeitraum bis 1840 und vervollständigt so den früheren Band. Außerdem enthält der vorliegende Band fünf neue, detaillierte Register zu beiden Bänden (Personen, Titel, Orte, Sachbegriffe, Handschriften) und stellt dadurch eine unverzichtbare Ergänzung zu Band 1 dar. Ein bibliographischer Bericht „Mathematik bei den Juden – hundert Jahre danach“ von Tony Lévy bringt Steinschneiders Bibliographie auf den neuesten Stand.