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Sandra Laugier (Hrsg.); Christophe Al-Saleh (Hrsg.)
John L. Austin et la philosophie du langage ordinaire

2011, 533 S.
Reihe: Europaea Memoria, Reihe I: Studien, 88
ISBN: 978-3-487-14668-3
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Beschreibung
Fachgebiete

"Der reichhaltiges Material zum Denken bietende Band kann als nützliche Publikation auch deshalb angesehen werden, weil er eine Gesamtbibliographie, einen Namensindex und einen thematischen Index enthält." (Till Kinzel, IFB - digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft)

Ce volume est consacré à la philosophie du langage ordinaire d'Oxford, et à sa figure centrale, John L. Austin. Il vise à souligner l'importance de ce courant philosophique, par un examen et une réévaluation de ses thèses. Il veut mettre en évidence la fécondité et l'originalité d'un courant trop vite négligé en faveur de modes d'analyse logiques, normatifs, voire mentalistes.
Les contributeurs ici rassemblés, tous spécialistes reconnus du domaine, ont pour ambition de voir et de présenter, dans la philosophie du langage ordinaire, dans sa méthode d'examen des usages du langage de tous les jours, dans l'attention différenciée à ce que nous dirions dans telle circonstance, une alternative non continentale à la philosophie analytique « standard »; et de faire ainsi reconnaître à sa juste valeur un courant, minoritaire, mais radical et fécond, de la pensée contemporaine.

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Dieser Band ist der Oxforder Philosophie der gewöhnlichen Sprache und deren Hauptvertreter John L. Austin gewidmet. Das Buch möchte die Bedeutung dieser philosophischen Richtung durch eine Untersuchung und eine neue Bewertung der Thesen Austins hervorheben. Es will die Reichhaltigkeit und die Originalität einer Strömung aufzeigen, die wegen logischer, normativer oder gar mentalistischer Analyseverfahren zu leicht außer Acht gelassen wird.
Die hier versammelten Autoren, anerkannte Spezialisten des Fachs, haben den Ehrgeiz, mit der Philosophie der gewöhnlichen Sprache, mit ihrer Methode, den Gebrauch der alltäglichen Sprache zu untersuchen, und mit der genauen Beachtung dessen, was wir in welchen Umständen sagen würden, eine nicht-kontinentale Alternative zur analytischen „Standardphilosophie“ vorzustellen. So soll einer Strömung des zeitgenössischen Denkens, die zwar in der Minderheit, aber dennoch grundlegend und reichhaltig ist, der ihr zustehende Platz eingeräumt werden.