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Sébastien Charles (Hrsg.)
Hume et la religion
Nouvelles perspectives, nouveaux enjeux.

2013, 181 S., Paperback
Reihe: Europaea Memoria, Reihe I: Studien, 98
ISBN: 978-3-487-15028-4
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Beschreibung
Fachgebiete

La pensée de Hume vis-à-vis du religieux a tout du paradoxe, particulièrement dans ses Dialogues sur la religion naturelle où le scepticisme, qui semblait l’emporter au long du texte, s’incline au final devant l’argument du design employé par ses adversaires pour sauver la croyance en un architecte divin. En s’intéressant avant tout aux Dialogues, les travaux réunis ici ont pour ambition de proposer une lecture plurielle de la pensée humienne du religieux, mêlant tout à la fois la trame historique, qui consiste à replacer l’ouvrage dans son contexte, d’où les rapprochements esquissés entre Hume et certains penseurs antiques (Cicéron, Sextus Empiricus) et modernes (Montaigne, Foucher, Bayle), et la trame analytique, qui se focalise sur la logique des arguments, comme ceux du design ou du sorite, afin de proposer une interprétation plus nuancée du religieux humien, qui apparaît inséparable d’une réflexion sur le politique et le social.

Humes Denken in Bezug auf das Religiöse zeigt alle Merkmale eines Paradoxon, besonders in seinen Dialogen über die natürliche Religion, wo der Skeptizismus, der zunächst im ganzen Text das Religiöse scheinbar überwindet, sich am Ende doch vor dem Argument des design beugt, das von seinen Gegnern benutzt wird, um den Glauben an einen göttlichen Architekten zu retten. Die hier versammelten Arbeiten beschäftigen sich vor allem mit den Dialogen und haben die Absicht, eine pluralistische Lektüre des Hume’schen Denkens über das Religiöse vorzustellen. Dabei werden zugleich zwei Ansätze verfolgt: der historische, der darin besteht, das Werk in seinen Kontext einzuordnen und daraus resultierende Vergleiche zwischen Hume und gewissen Denkern der Antike (Cicero, Sextus Empiricus) und der Neuzeit (Montaigne, Foucher, Bayle) zu skizzieren, und der analytische Ansatz, der sich auf die Logik der Argumente konzentriert, wie diejenigen des design oder des Paradoxon des Haufens. Das Ziel besteht darin, eine nuanciertere Interpretation des Religiösen bei Hume vorzustellen, die, wie sich zeigt, nicht zu trennen ist von einer Reflexion über das Politische und das Soziale.