Programm
eBooks
Service
Über den Verlag


Alexander Moszkowski
Schultze und Müller im Ring des Nibelungen - Satiren über Richard Wagner 1881/1911

Ausg. Berlin 1881 und 1911. , Reprint: Hildesheim 2013. Neu herausgegeben und eingeleitet von Heiko Jacobs, mit einem Vorwort von Andor Izsák., 240 S., mit zahlreichen Abb., Hardcover
ISBN: 978-3-487-08535-7
Lieferbar!

24,80 EUR
(Preis inkl. Umsatzsteuer zzgl. Versandkosten)
Lieferzeit beträgt innerhalb Deutschlands bis zu 7 Arbeitstage / außerhalb Deutschlands bis zu 14 Arbeitstage


 

Beschreibung
Fachgebiete

"Among the reprints of Georg Olms Verlag, this comes as a surprise: a genuinely funny, well-informed and affectionate satirical glance at the 'Ring" written shortly after the first performances and allegedly enjoyed by Wagner himself (…) (A)s a source of leaven among responses to Wagner it is a minor masterpiece." (Niall Hoskins, The Wagner Journal Volume 8, Number 3)

"Mit dieser Edition wurde, was kaum zu unterschätzen ist, eine der wichtigsten und vor allem geistreichsten wie differenziertesten Satiren der Wagner-Zeit in einem auch äußerlich schönen wie haltbaren Druck von Neuem zur Verfügung gestellt." (Frank Piontek, Japanisches Wagner-Jahrbuch Tokyo 2013/14)

"Mit dieser Edition wurde endlich, endlich eine der wichtigsten und vor allem geistreichsten Satiren der Wagner-Zeit in einem auch äußerlich schönen wie haltbaren Druck von Neuem zur Verfügung gestellt. Für Wagnerfreunde - und natürlich auch für -feinde: ein kleines, hübsches Juwel der Wagner-Komik." (Frank Piontek, Markgrafenpost 2015)

Mit typisch jüdischem Humor machte sich Alexander Moszkowski 1881 über Richard Wagners Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen" lustig, auf so charmante und hintersinnige Weise, dass selbst der Bayreuther Meister sich darüber amüsieren konnte. Die mehr als zwei Dutzend äußerst vielseitigen Satiren können auch heute noch mit größtem Vergnügen gelesen werden. 1911 aktualisierte Moszkowski das Buch noch einmal mit Bezug auf das Bayreuth Siegfried Wagners. Diese erste vollständige und kommentierte Ausgabe dokumentiert beide Fassungen. Die umfangreiche Einführung von Heiko Jacobs portraitiert auch den Menschen Alexander Moszkowski, einen der führenden Humoristen der Kaiserzeit.

Humor gehörte ohne Frage nicht zu den herausragenden Begabungen Richard Wagners. Und wenn es um Juden und Kunst ging, war er sogar gerne grimmig. Meyerbeer und andere waren in seiner Bibliothek tabu. Nicht dagegen Alexander Moszkowskis „Schultze und Müller im Ring des Nibelungen". Erstaunlich! Sollte Richard Wagner gar heimlich auch über sich und sein Werk lachen können? Und gar in Gestalt einer jüdischen Parodie?...
Dr. Sven Friedrich, Direktor des Richard-Wagner-Museums Haus Wahnfried

Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist, sagte schon Gottfried Keller. Alexander Moszkowski lädt dazu ein. Er bittet für die Lektüre von „Schultze und Müller im Ring des Nibelungen“ um ein wenig Sachverstand, der mit der großen Liebe zum Komponisten einhergehen möge.
Prof. Eva Märtson, Präsidentin des Richard-Wagner-Verbandes International e.V.

Wo wagnerische Wucht und jüdischer Witz aufeinander treffen, sprühen die Funken: Geistvoll und kurzweilig zeigt Heiko Jacobs in seiner Einleitung, wie beide doch zueinander finden können.
Simon Benne, Hannoversche Allgemeine Zeitung