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Wolfgang Schneider (Hrsg.); Yannick Butel (Hrsg.); Theresa Bärwolff (Hrsg.); Gilles Suzanne (Hrsg.)
Dispositive der Transformation - Dispositifs de transformation
Kulturelle Praktiken und künstlerische Prozesse - Pratiques culturelles et processus artistiques.

2019, 192 S., Paperback
Reihe: Hildesheimer Universitätsschriften, 36
ISBN: 978-3-487-15744-3
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Beschreibung
Fachgebiete

In Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung ist die Auseinandersetzung mit Prozessen der Transformation in den Künsten von besonderer Relevanz; denn ihre kreativen Köpfe avancieren zu entscheidenden Akteuren des Wandels. Die Herausgeber und Beiträger dieser Publikation beschäftigen sich sowohl theoretisch als auch anhand konkreter Fallbeispiele mit dem Gegenstand der Transformation am Beispiel kultureller Praktiken und künstlerischer Prozesse. Es geht um Europa, Deutschland und Frankreich, es geht um Theater und Film, um Kulturinnen- und Kulturaußenpolitik, vor allem geht es um Entwicklungen einer zivilgesellschaftlichen Selbstverständigung über kulturelle Vielfalt.

In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen, in denen Kunst und Kultur eine entscheidende Rolle spielen, ermöglicht dieser internationale Band des deutsch-französischen Promotionskollegs „Kulturvermittlung / Médiation culturelle de l’art“ der Universität Hildesheim und der Aix-Marseille Université in seinen unterschiedlichen Zugängen und in der Zusammensetzung der Autorenschaft kultursoziologische sowie gesellschaftspolitische Beobachtungen, Analysen und Reflexionen der erforschten Transformationsprozesse. Sie reichen geographisch von Brasilien, über Frankreich, Belgien, nach Deutschland, in das östliche Europa und bis in den Mittelmeerraum (Tunesien, Libanon, Palästina), beschäftigen sich inhaltlich mit Fragen der Identität in Europa, Formen der Erinnerung und Stadtentwicklungsprozessen sowie mit dem Einsatz neuer Technologien und diskutieren die notwendigen Konsequenzen in den Künsten.

Die Universität Hildesheim und die Aix-Marseille Université kooperieren dank der Förderung durch die Deutsch-Französische Hochschule seit 2001 mit der Einrichtung eines gemeinsamen deutsch-französischen Studiengangs in Kulturvermittlung / Médiation culturelle des arts in den Kulturwissenschaften, der seit 2013 durch die Einrichtung eines deutsch-französischen Promotionskollegs ergänzt wird.