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Eduard Zeller
Die Philosophie der Griechen in ihrer geschichtlichen Entwicklung
3 Tle. in 6 Bänden. Herausgegeben von F. Lortzing, W. Nestle und E. Wellmann.

6. Aufl. Leipzig 1919-23 , 2. Reprint: Hildesheim 1990, Leinen
ISBN: 978-3-487-09103-7
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Beschreibung
Fachgebiete

Erster Teil, erste Hälfte: Allgemeine Einleitung, Vorsokratische Philosophie. 6. Aufl. Leipzig 1919. 2. Reprint: Hildesheim 1990. XVII/1 - 782 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09104-4
Erster Teil, zweite Hälfte: Allgemeine Einleitung, Vorsokratische Philosophie. 5. Aufl. Leipzig 1922. 2. Reprint: Hildesheim 1990. VIII/784 - 1460 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09105-1
Zweiter Teil, erste Hälfte: Sokrates und die Sokratiker Plato und die alte Akademie : im Anhang: Der gegenwärtige Stand der Platonforschung von Ernst Hoffmann. 5. Aufl. Leipzig 1922. 2. Reprint: Hildesheim 1990. XII/1105 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09106-8
Zweiter Teil, zweite Hälfte: Aristoteles und die alten Peripatetiker. 4. Aufl. Leipzig 1921. 2. Reprint: Hildesheim 1990. XII/948 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09107-5
Dritter Teil, erste Hälfte: Die nacharistotelische Philosophie. 5. Aufl. Leipzig 1923. 2. Reprint: Hildesheim 1990. XIV/864 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09108-2
Dritter Teil, zweite Hälfte: Die nacharistotelische Philosophie. 5. Aufl. Leipzig 1923. 2. Reprint: Hildesheim 1990. XIV/931 S. Leinen. ISBN 978-3-487-09109-9

"Alles tritt im Schatten von Eduard Zellers großer Geschichte der Philosophie. Durch ihn dringt ein, was die Tübinger Theologenschule vor den Philologen voraus hatte: eine geistige Bewegung durch die Personen der Träger hindurch zu verfolgen, also den geschichtlichen Zusammenhang neben dem Herausarbeiten der einzelnen dogmatischen Systeme. Das war etwas Aristotelisches, und so ist auch Zellers Werk orientiert. Seine Wirkung ist gar nicht abzuschätzen, hält auch da noch an, wo die Forschung sich von ihm abwendet. Möge man ihn nicht durch Umarbeiten seines Werkes auf die Höhe der Gegenwart heben wollen wie ein Schulbuch. Werke so hohen Ranges soll man lassen, wie sie der Verfasser gegeben hat. Den wollen wir auch da hören, wo er jetzt anders reden würde."
Ulrich von Wilamovitz-Moellendorffs Wort über das für die Geschichte der Philosophie und für die Altertumswissenschaft grundlegende Werk des Theologen und späteren Philosophiehistorikers Eduard Zeller (1814-1908) hat seine Gültigkeit auch heute behalten.