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Rüdiger Rabenstein
Radsport und Gesellschaft
Ihre sozialgeschichtlichen Zusammenhänge in der Zeit von 1867 bis 1914.

2. Aufl. Hildesheim 1995, VI/333 S., mit zahlr. Abb.
WEIDMANN
ISBN: 978-3-615-00066-5
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Beschreibung
Fachgebiete

Wer sind die früher Radsportler der Wilhelminischen Epoche? Abenteurer, die mit ihrem Zweirad auf Weltreisen gehen, Geschwindigkeitsbesessene im Rekordrausch auf Mammutdistanzen! Ein Fortschrittstaumel, ein euphorischer Wirbel um das Radfahren: „man“ fährt Rad!
Gegner sind schnell zur Stelle: die Ewig-Gestrigen und die Ängstlichen wie Stadtväter, Polizisten, Reiter, Kutscher, Gutsherren, Pastoren und Sittenwächter! Es hagelt Fahrverbote, Fahrradsteuern werden erlassen! Radfahrende Frauen und Arbeiter werden angefeindet! Mediziner erklären das Fahrradfahren für gesundheitsgefährdend. Kontroversen über Jahrzehnte!
Mit dieser Problematik und weiteren Themen entwirft der Autor eine aufregende und doch wissenschaftlich fundierte Sozial- und Kulturgeschichte des Radsports, die die gesellschaftliche Bedeutung der Radsportbewegung von 1867 bis 1914 belegt. Hier wird Radsportgeschichte mehr als nur eine Faktensammlung von Rennergebnissen. Das Eindenken in diese wichtige Radsportepoche und das Miterleben gelingt mit Hilfe der textbezogenen Bildauswahl auch Lesern ohne Vorkenntnisse.