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Albert Socin
Diwan aus Centralarabien
Gesammelt, übersetzt und erläutert von A. Socin. Herausgegeben von Hans Stumme. (Abhandlungen d. Königl. Sächsischen Ges. d. Wiss., phil.-hist. Cl. XIX,1-3).

Leipzig 1900-1901 , Reprint: Hildesheim 2004, XX/804 S., Leinen
Reihe: Documenta Arabica, Teil 2: Ethnologie - Literatur - Kulturgeschichte
ISBN: 978-3-487-12627-2
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Beschreibung
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Schon während seiner Studienzeit unternahm Albert Socin (1844–1899), der als Professor für Semitistik in Basel, Tübingen und Leipzig Berühmtheit erlangen sollte, seine erste große Reise in die islamischen Länder. Längere Aufenthalte in Syrien und Palästina schlossen sich später an. Seine Reisen dienten zumeist Forschungszwecken, die vor allem in wichtigen Abhandlungen zur arabischen Sprache und seinen Dialekten mündeten. Durch seine arabische Grammatik ist Socin auch heutigen Studenten weithin ein Begriff.
Kurz nach Socins Tod veröffentlichte sein Schüler Hans Stumme eine dreibändige Anthologie mit Gedichten aus Zentralarabien, die der Gelehrte zu Lebzeiten noch vorbereitet hatte. Sie umfaßt über einhundert Gedichte, die in einer zweisprachigen Ausgabe mit eigenen Übertragungen Socins vorgelegt wurden. Ergänzt werden sie durch ausführliche metrische Analysen sowie verschiedene Glossare und Indices, die dieser Ausgabe den Status eines Handbuches verleihen. Sie offenbart den Reichtum der Literatur Zentralarabiens, der selbst von Orientalisten nicht immer in angemessener Weise gewürdigt wurde.