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Waltraud Maria Neumann
Philosophie und Trinität. Band II.
Erörterungen.

2007, 332 S., Leinen
Reihe: Philosophische Texte und Studien, 88
ISBN: 978-3-487-13333-1
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Beschreibung
Fachgebiete

"Die Beiträge beider Bände zeichnen sich durch Klarheit und Übersichtlichkeit aus und wenden sich nicht nur an Katholiken, sondern an all jene, die die christliche Religion noch nicht kennen und die vor allem wie der jetzige Papst Benedikt XVI. an einer Versöhnung von Glauben und Wissen interessiert sind. Erst durch die philosophische Durchdringung der Trinität gelingt es nach Waltraud Neumann, sowohl das islamisch-jüdische Gottesverständnis wie das platonisch-aristotelische und freimaurerischh-deistische Gottesverständnis zu überschreiten." (Die Tagespost, 12.04.08, Heinz-Georg Kuttner)

Unsere moderne, postmoderne oder gar submoderne Welt ist durch den zunehmend dramatischen Verlust aller ehemals gültigen Werte geprägt. In den verschiedenen Beiträgen dieses neuen Bandes und des 2002 erschienenen ersten Bandes wird versucht, sich an dasjenige heranzutasten, was die Festigkeit und Anziehungskraft früheren Denkens ausmachte – und wiederum ausmacht. Es ist die Trinität. Ihre erstaunlichen Verhältnisse geben zu denken. Das gilt für sämtliche Lebensbereiche, auch noch und gerade für das Leben nach dem Tod.
Der Inhalt dieses zweiten Bandes stellt eine Erweiterung und Vertiefung der im ersten Band bearbeiteten Themen dar. Im einzelnen geht es um
•die Verdeutlichung der Trinitätsverhältnisse, wie sie in klassischer Weise bei Augustinus durchdacht sind;
•die Schöpfung, wie sie in Beziehung auf das Corpus Christi mysticum zu verstehen ist;
•die Zuschreibung des trinitarisch-christologischen Glaubensbekenntnisses Quicumque an Augustinus;
•die große Gabe des Glaubens und der Einsicht;
•Eucharistie und Glaube;
•die Darlegung und Bedeutung des „rechten“ Glaubens;
•Bemerkungen zur Enzyklika Ecclesia de Eucharistia von Johannes Paul II.;
•den Menschen, wie er als Bild der Trinität erschaffen ist – dabei wird das überaus wichtige filioque bei Augustinus nachgewiesen;
•Die Buchmalerei von ca. 450 bis 1050 als Ausdruck des damaligen, glanzvollen Christentums;
•Das Wechselverhältnis zwischen der göttlichen Trinität und dem Menschen.