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Felicidad Romero-Tejedor
Was verpasst? Gespräche über Gestaltung

2011, 170 S., mit durchgehend vierfarbigen Abb.
ISBN: 978-3-487-14493-1
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Beschreibung
Fachgebiete

Design ist in erster Linie als eine nutzerorientierte Dienstleistung zu sehen. Ästhetische Überlegungen haben sich diesem Anspruch unterzuordnen. Das Buch versucht, dem Design-Künstler wie dem Design-Funktionalisten eine neue Perspektive auf die Ästhetik des Design anzubieten, zugleich aber möchte es diejenigen erreichen, die, wie viele Ingenieure auch, interaktive Systeme gestalten. Das Buch greift zu einer dramaturgisch bewährten Stilgattung, dem Dialog – und zwar in der zeitgenössischen Form des Chats. Dabei stehen sich drei Figuren gegenüber, die drei unterschiedliche Sichtweisen des Designs vertreten und über konkrete Fragen der Designästhetik diskutieren: ein Ingenieur, der gesteht, von Websites leben zu müssen – ein Journalist, der als Redakteur einer angesehenen Designzeitschrift tätig ist, aber die Praxis scheut – und ein Designer, der an einer Hochschule Studierende für Design zu interessieren versucht.
Es geht nicht darum, die eine oder die andere Figur triumphieren zu lassen, sondern darum, die unterschiedlichen Denkwelten für einander zu öffnen.

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Design should be seen first and foremost as a user-oriented service. Aesthetic considerations must be subordinated to this requirement. This book attempts to offer both the artistic designer and the functional designer a new perspective on the aesthetics of design, but also to reach out to those who, like many engineers, design interactive systems. The book makes use of a familiar dramatic genre, the dialogue – but using the contemporary form of an online chat. Three characters, each representing a different perspective on design, discuss concrete problems relating to the aesthetics of design: an engineer who admits that he has to make a living from websites, a journalist who edits a high-profile design journal but avoids the actual practice of design, and a designer who attempts to interest college students in design.
The idea is not to let any one of the characters win, but to open up their different intellectual worlds to each other.