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Ariberto Acerbi
Il sistema di Jacobi
Ragione, esistenza, persona.

2010, 279 S., Paperback
Reihe: Philosophische Texte und Studien, 106
ISBN: 978-3-487-14456-6
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Beschreibung
Fachgebiete

"Ariberto Acerbi entwickelt seine Interpretation textnah (oft in detaillierter Kommentierung zentraler Textpassagen), bietet eine schlüssige Deutung von Jacobis Position und liefert erhellende Beiträge zu dessen Auseinandersetzung mit wichtigen philosophischen Bezugsfiguren (…) Bei diesem Buch handelt es sich somit um eine willkommene Bereicherung der Literatur zu einem oftmals unterschätzten Philosophen." (Franz Knappik, Phil. Jahrbuch 122. Jg., II/2015)

La figura di Friedrich Heinrich Jacobi (1747-1819) appare sovente tra le pagine di storia della filosofia, senza richiamare oltre l’attenzione che per il ruolo svolto al passaggio tra l’illuminismo e il romanticismo in Germania. La letteratura recente insiste invece sul diretto interesse della sua opera, ricordando l’attenzione che questa ha ricevuto da parte di quanti furono tra i suoi più accesi critici (F. Schlegel, Fichte, Schelling ed Hegel) o la sua anticipazione della problematica del nichilismo. In tal senso, diversi studi hanno contribuito a precisare il significato delle nozioni per cui il filosofo di Dusseldorf è comunemente citato, come “fede” (Glaube) o “salto mortale”. Inserendosi in tale prospettiva di ricerca, il lavoro presente si propone di far emergere quel coerente sistema di idee che costituisce la trama del pensiero di Jacobi e che ne mostra la consistenza speculativa; in particolare, l’intreccio di ragione, esistenza e persona.
Ariberto Acerbi vive e lavora a Roma. Ha dedicato la sua ricerca più recente alla tematica dell’io e della libertà in C. Fabro e in J. G. Fichte.

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Der Name Friedrich Heinrich Jacobis (1747-1819) erscheint häufig in den Annalen der Philosophiegeschichte, ohne dass dabei etwas anderes betrachtet wird als die Rolle, die Jacobi beim Übergang von der Aufklärung zur Romantik in Deutschland gespielt hat. Die neuere Literatur hingegen betont das unmittelbare Interesse an seinem Werk und erinnert an die Aufmerksamkeit, die dieses bei vielen, darunter einige seiner schärfsten Kritiker, erregt hat (F. Schlegel, Fichte, Schelling und Hegel), oder an seine Antizipation der Problematik des Nihilismus. In diesem Sinne haben verschiedene Studien dazu beigetragen, die Bedeutung der Begriffe zu präzisieren, für die der Düsseldorfer Philosoph gewöhnlich zitiert wird, wie Glaube oder „salto mortale“. Im Rahmen dieser Forschungsperspektive will die vorliegende Arbeit zeigen, welches kohärente Ideensystem das philosophische Denken Jacobis konstituiert und dessen spekulative Konsistenz erweist; insbesondere die Verflechtung von Vernunft, Existenz und Person.
Ariberto Acerbi lebt und arbeitet in Rom. Seine jüngste Forschung hat er dem Thema des Ichs und der Freiheit bei C. Fabro und J. G. Fichte gewidmet.