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Johanna Luggin
Thomas Hobbes, De mirabilibus Pecci carmen
Einleitung, Text, Übersetzung und Kommentar.

2016, 318 S., mit zahlreichen Abb., Paperback
Reihe: Noctes Neolatinae, 27
ISBN: 978-3-487-15493-0
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Beschreibung
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Im Jahr 1627 verfasste der später berühmt gewordene Philosoph Thomas Hobbes (1588–1679) ein lateinisches Gedicht mit dem Titel De mirabilibus Pecci. Das Werk erzählt von einer Reise zu den sogenannten „Sieben Wundern“ des Peak Districts in der englischen Grafschaft Derbyshire. Sechs der sieben Mirabilien sind Naturwunder dieser gebirgigen Region. Hobbes berichtet im Gedicht von den lehrreichen, mühsamen, dann wieder vergnüglichen Erlebnissen auf seiner Reise. Es handelt sich um eines der frühesten Werke des Philosophen. John Locke und Isaac Newton gehören zu seinen berühmten Lesern. Der Text reflektiert zentrale mentalitätsgeschichtliche Diskurse am Beginn der Moderne: das steigende Interesse an der Natur, den aufkommenden Binnentourismus sowie ein patriotisches Bewusstsein, das auch mit den landschaftlichen Merkmalen des Landes verknüpft wurde. Diese moderne Erstedition präsentiert das Gedicht mit ausführlicher Einleitung, deutscher Übersetzung des lateinischen Textes und detailliertem Kommentar.