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Kirstin Casemir (Hrsg.); Dieter Geuenich (Hrsg.); Wolf-Armin Frhr. von Reitzenstein (Hrsg.)
Ortsnamen
Jahrespreise 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 der "Henning-Kaufmann-Stiftung zur Förderung der deutschen Namenforschung auf sprachgeschichtlicher Grundlage".

2021, 196 S., mit 21 Abb., Paperback
Reihe: Deutsche Namenforschung auf sprachgeschichtlicher Grundlage, 4
ISBN: 978-3-487-16025-2
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39,80 EUR
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Ergänzungen
Beschreibung
Fachgebiete

Mit Beiträgen von Peter Anreiter, Kirstin Casemir, Friedhelm Debus, Dorothea Fastnacht, Andreas Gardt, Dieter Geuenich, Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim, Horst Haider Munske, Horst Naumann, Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein und Jürgen Udolph.

Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.