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Deutsche Zeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts - Ergänzungslieferung
Microfiche-Volltext-Verfilmung. Herausgegeben von der Kulturstiftung der Länder.

500000 Seiten auf 3166 Diazofiches. Verkleinerungsfaktor 1:24
Microfiche
OLMS NEUE MEDIEN
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Ergänzungen
Beschreibung
Fachgebiete

Die Fülle der literarischen, wissenschaftlichen und praxisorientierten Zeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts zwang zu einer quantitativen Beschränkung. Es konnten nicht alle bedeutenden Zeitschriften in die Verfilmung der 3 Millionen Seiten einbezogen werden. Es fehlen zum Teil die Periodica, die in dem von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen erarbeiteten Index erfaßt sind (s. S. 1). Nachdem jetzt auch in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen die Verfilmung der seltenen Bestände angelaufen war, konnte diese Lücke geschlossen werden.
"Die Deutschen Zeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts sind ein editorisches Großprojekt, das auch im internationalem Vergleich eine Sonderstellung einnimmt." Prof. Bernhard Fabian

Die vorliegende Ergänzungslieferung zu den Deutschen Zeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts umfaßt eine Reihe bedeutender Periodika, die in den vom Umfang her limitierten Teil der Hauptlieferung nicht einbezogen werden konnten. Dies sind vor allen Dingen Zeitschriften mit mittel- und ostdeutschen Standorten, wie z.B. die 'Allgemeine Literaturzeitung' (Erscheinungsort Halle), sowie die 'Jenaische Allgemeine Literaturzeitung' und die 'Neue Jenaische Allgemeine Literaturzeitschrift'.
Mit dieser ergänzenden Lieferung wird das in der Hauptlieferung vorliegende Zeitschriftenmaterial für den wichtigen Zeitraum des 18. und 19. Jahrhunderts bereichert. Es ist ein Zeitraum, in dem das Lesen intensiviert wurde, angeregt durch zahlreiche neu erscheinende Zeitungen und Zeitschriften. Die intensive Lektüre am Ausgang des 18. und am Beginn des 19. Jahrhunderts ist ein spezifisch deutsches Phänomen im Vergleich zu anderen
europäischen Kulturnationen. Für alle Bereiche der Wissenschaft und der Literatur gab es nun Periodika.